Ratgeber21. August 2026 · 1 Min. Lesezeit

Wie wir Hot Deals finden: Unsere Methode für ehrliche Rabatt-Auswahl

Wir vergleichen laufend zehntausende Produkte aus mehreren Onlineshops. Damit "Hot Deals" wirklich etwas bedeutet und nicht einfach nur eine weitere Liste ist, folgt die Auswahl klaren, festen Regeln — hier ist, wie sie im Detail funktionieren.

Der 80%-Schwellenwert

Ein Produkt gilt bei uns erst als Hot Deal, wenn der Rabatt gegenüber dem Streichpreis mindestens 80% beträgt. Das ist bewusst hoch angesetzt: Bei zehntausenden Produkten gäbe es bei einer niedrigeren Schwelle so viele Treffer, dass die Liste ihren Zweck als Highlight-Auswahl verlieren würde.

Farbvarianten werden zusammengefasst

Viele Feeds listen dieselbe Kleidung oder denselben Artikel einmal pro Farbe — ein T-Shirt in fünf Farben erscheint dann als fünf fast identische Kacheln. Wir gruppieren Produkte, die sich nur im letzten Namensbestandteil unterscheiden und ansonsten (Shop, Kategorie, Preis, Streichpreis) exakt übereinstimmen, und zeigen nur eine Variante im Raster.

"Beliebt bei Nutzern" ohne erfundene Zahlen

Wir haben keinen Zugriff auf echte Verkaufszahlen der Händler. Statt das mit einer irreführenden Schätzung zu kaschieren, zählen wir ausschliesslich, wie oft Besucher auf "Zum Angebot" klicken. Das Badge erscheint erst ab mindestens 5 echten Klicks — vorher bleibt es unsichtbar, statt mit einer Zahl nahe null zu wirken, als hätte niemand Interesse.

Was wir bewusst nicht tun

  • Keine Countdown-Timer ohne reale Laufzeit.
  • Keine "nur noch X auf Lager"-Hinweise ohne echte Bestandsdaten.
  • Keine Sortierung nach vermuteter statt tatsächlicher Beliebtheit.